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Cervirespiratoavioida sapiens (o.xir.: Xirex'Naarithoridax, [ʃɪɾɜɴɐɾɪθoɾidaχ] "das weiseste Nackenatemflügelwesen"), kurz Xirex, seltener, aber präziser, "Xirex-N" ist ein humanoides, begrenzt flugfähiges, staatenbildendes und hauptsächlich fleischfressendes Brückentier zwischen Reptilien und Vögeln, welches in der biologischen Systematik der Familie der Nackenatemflügelwesen (Cervirespiratoavioidae) zugeordnet wird. Die Familie ist der Gattung der Herrenreptilien (Proreptilia) untergeordnet. Die Xirex-N sind eines der 4 lebenden Vertreter der Nackenatemflügelwesen und stellen gleichzeitig die dominierende Art ihrer Heimatwelt dar. Sie verfügen über ein hochentwickeltes Gehirn, das abstrakte Denkprozesse ermöglich und den Xirex-N erlaubt, sich auf komplexe Weisen sozial zu hierarchisieren. Damit gehören die Xirex-N zu den zivilisationsbildenden Arten. Die Xirex-N sind beheimatet auf dem Planeten Menton, dem zweiten Planeten des Asat-Systems (Omega-Dodekacentauri).

EvolutionBearbeiten

Es existieren momentan keine eindeutigen Theorien zur Evolution der Xirex-N. Besonders rätselt die Naturwissenschaftler die Entstehung der bemerkenswerten Atemantennen (CeRe-Units), welche das Erscheinungsbild der Xirex stark prägen. Die Atemantennen dienen hauptsächlich der Neutralisierung der tödlichen pH-Werte in der Atmosphäre. Die Flora und Fauna von Menton ist den hohen pH-Wert der Biosphäre gewohnt, die meisten haben jedoch einfachere Systeme der Neutralisierung, zum Beispiel Niptozyten oder Soterozyten (Blutkörperchen die spezielle Neutralisierungs-Hormone im Blut verbreiten). Manche haben spezielle Varianten der Lysosomen, die Epitasiosomen in ihren Zellen, die diese Funktion erfüllen. Die Evolution der Atemantennen ist daher rätselhaft, ebenso wie der Aufstieg zur dominierenden Spezies auf ihrer Heimatwelt.

Theorie der IasisdikajomieBearbeiten

Der Xirex-N war als Flugwesen eines der wenigen, das durch die subtile Gewichtung des Körpers und der ungewöhnlichen Flügelspannweite in niedere Bereiche der Troposphäre fliegen konnte, also höher als die meisten Vögel. Man vermutet dass sie in diesen Teilen der Atmosphäre von den meisten Raubvögeln sicher waren und ihre Navigation durch Protokartographie unterstützten. Durch die enorme Frequenz der Vulkanausbrüche war das Tier jedoch dazu gezwungen, sich den tödlichen ph-radikalen Gasen auszusetzen, weshalb der Xirex seine Atemorgane im Hinternacken besitzt und die Ovarien der Luftröhre mit einer Schwammähnlichen Beschichtung ausgestattet ist, die den pH-Wert der eingeatmeten Luft normalisiert und tödliche Gase filtert und an eine Gewebeproduzierende Matrix angeschlossen ist, wodurch man die Körperöffnung der Luftröhre und das damit verbundene Funktionsgewebe als eigenes Organ gelten lassen könnte. Die Entstehung dieser "CeRe-Units" ist darauf zurückzuführen, dass die Xirex es sich als körperlich schwächliches und kleines Tier nicht leisten konnten, bei ihren Flügen auf die Vorteile von hohen Amplituden zu verzichten. Daher mussten sie eine Strategie entwickeln, trotz der tödlichen Vulkangase in der Troposphäre weiterhin fliegen zu können. Das würde auch erklären, warum alle Tiere die in der Troposphäre fliegen, von denen heute die Großzahl ausgestorben ist, Nackenatemflügelwesen gewesen sind.

Theorie der PolitenephrinieBearbeiten

Die "CeRe-Units"  strecken sich von den Seitennacken bis zum mittleren Ansatz der Stirn, variierend je nach Exemplar. Somit befindet sich das Atemorgan, und auch die Lunge im Kopf und im Nacken. Die periphäre Nähe zum Gehirn hat Wissenschaftlern den Anlass gegeben, das als Grundkomponente in der Forschung zu machen. Theoretiker gehen davon aus, dass der Xirex-N als Rudeltier im Verlaufe seiner späteren Evolution eine primitive aber komplexe soziale Struktur gebildet hatte, in der Intelligenz und Territorialverhalten geschätzte Werte waren, nach denen sich das Paarungsverhalten des Reptils orientierte. Die "CeRe-Units" eignen sich durch ihre Nähe zum Gehirn und der stark von Giftstoffen gefilterten Atemluft optimal zu einer Hochentwicklung der cerebralen Fähigkeiten. Das Reptil konnte so schnell an Intelligenz gewinnen, da das Gehirn mit hochwertigem und besonders reinem Sauerstoff versorgt wird. Nebenbei vermerken Theoretiker, dass die Regeneration der Schwammbeschichtung die Atemantennen fast so hoch werden lassen kann wie die restliche Körpergröße der Xirex, weshalb man davon ausgehen kann, dass die Größe dieser Atemantennen eine soziale Rolle im Rivalkampf und der Revierorientierung sei, welche die natürliche Auslese und die Beschleunigung der oberen Entwicklungskomponenten und deren Theorien nochmals bekräftigte.

Anatomie und MorphologieBearbeiten

Allgemeiner KörperaufbauBearbeiten

Das Erscheinungsbild des Xirex-N ist ungewöhnlich für ein Reptil. Der Xirex-N besitzt 6 Gliedmaßen, davon 2 Arme, 2 Beine und 2 Flügel. Das Wesen ist humanoid, weshalb es sich auch aufrecht Bipedal fortbewegen kann. Xirex-N besitzen eine einfache Z-Förmige Wirbelsäule mit 3 Teilabschnitten, welche leicht verbiegbar ist und mit einer zusätzlichen Schicht von Wirbelmuskeln verstärkt worden ist. Die Muskelschicht ist besonders kräftig und lässt den Xirex-N seine durch die Wirbelsäule gebrandmarkte Körperhaltung von aufrechter Stützform in eine aerodynamische Stromlinienform wechseln. So kann der Xirex-N trotz aufrechter Körperhaltung dennoch fliegen. Die Natur dieser stützenden Muskulatur liegt allen Herrenreptilien gemein, da die dichte Bewaldung des Planeten die Tiere dazu zwingt, sich effizient durch das Dschungelgestrüpp zu bewegen. Die Wirbelanzahl des Xirex-N beschränkt sich auf 30, von denen 4 Teil des Schwanzansatzes sind. Das Steißbein verbindet das Skelett mit der Wirbelsäule und verteilt dessen Gewicht auf beide Beine. Wie alle Flugwesen Mentons hat die Wirbelsäule des Xirex-N einen modifizierten Schultergürtel der das Gewicht des Körpers auf die Tragkraft der Flügel balanciert, während das dazugehörige Paarige Schlüsselbein platz für sowohl ein Armpaar als auch ein Flügelpaar ermöglicht, die sich unabhängig voneinander bewegen können.

Xirex haben an ihren Armen und Beinen 3 Gelenke (Schulter/Oberschenkelgelenk ; Ellbogengelenk/Knie; Hand/Fußgelenk). An den Händen befnden sich 5 Finger, der Daumen ist oppositioniert. Die Füße haben 5 Zehen. Hände und Füße ähneln stark denen von Menschen, allerdings sind die Glieder etwas länger und sie besitzen keine Nägel oder Krallen.

RassenterminologieBearbeiten

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GehirnBearbeiten

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